Die moderne Arztpraxis für Allgemeine Innere Medizin.

News

Coronavirus (COVID-19)

28.03.2020

Sollten Sie den Verdacht haben, sich mit dem Coronavirus (COVID-19) angesteckt zu haben, bitten wir Sie uns nur telefonisch zu kontaktieren und zu Hause zu bleiben. Unser Team kann Ihnen  anschliessend per Telefon das notwendige Vorgehen erläutern.
 
 -Bleiben Sie bei Krankheitssymptomen (Atembeschwerden, Husten und Fieber) zu Hause.
 
 -Gehen Sie nicht mehr in die Öffentlichkeit.
-Vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Personen.
-Kontaktieren Sie – immer zuerst telefonisch – unser Team oder eine Gesundheitseinrichtung, bevor Sie sie aufsuchen.
-Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation.
 
 Wenn Sie nur leichte Symptome wie Fieber und Husten haben, müssen Sie uns nicht anrufen. Die Kapazitäten sind aktuell begrenzt, wir wollen sie optimal nutzen. Wenn Sie zu den besonders gefährdeten Personen gehören oder ihre Krankheitssymptome stärker werden (hohes Fieber, Atembeschwerden oder Atemnot): 
Rufen Sie uns oder bei Abwesenheit eine Gesundheitseinrichtung an. 
Besonders gefährdete Personen sind Menschen über 65 Jahre sowie solche mit Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen, Krebs oder Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen.  Klären Sie telefonisch ab, ob ein Arztbesuch notwendig ist.  Informieren Sie uns, wenn Sie eine besonders gefährdete Person sind. Gehen Sie nur von sich aus in die Notfallstation eines Spitals, wenn sich Ihr Zustand verschlimmert und wir nicht erreichbar sind. In diesem Fall müssen Sie die Notfallstation vorher anrufen.  Hygienemassnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus (COVID-19) gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) Stand 20.3.20: - Sich die Hände regelmässig und gründlich mit Wasser und Seife waschen - Bei Fieber, Husten oder Atembeschwerden zu Hause bleiben und mit Ihrem Hausarzt Kontakt aufnehmen - Beim Husten und Niesen Mund und Nase mit einem Taschentuch bedecken oder in die Armbeuge husten bzw. niesen - Papiertaschentücher verwenden und nach Gebrauch in geschlossenem Abfalleimer   entsorgen - Händeschütteln vermeiden - Kontaktieren Sie – immer zuerst telefonisch – uns oder eine Gesundheitseinrichtung, bevor Sie sie aufsuchen - Abstand halten. Ältere Menschen durch genügend Abstand schützen. Empfehlungen für Personen über 65 und alle mit einer Vorerkrankung - Meiden Sie möglichst öffentliche Verkehrsmittel.
- Kaufen Sie ausserhalb der Stosszeiten ein. Oder lassen Sie eine Freundin oder einen Nachbarn für Sie einkaufen.
- Meiden Sie Orte mit vielen Menschen, beispielsweise Kinos, Konzerte, Sportveranstaltungen, Treffen in Gruppen.
- Vermeiden Sie unnötige geschäftliche und private Treffen.
- Vermeiden Sie Kontakte mit erkrankten Personen.

 
 
Massnahmen gemäss dem Bundesamt für Gesundheit (BAG)
vom 19.3.2020​ 
 
Information zur Selbst-Isolation:Personen, die Symptome einer akuten Atemwegsinfektion haben (z.B. Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit mit oder ohne Fieber) und deren Allgemeinzustand gut ist, bleiben mindestens 10 Tage zu Hause in Selbst-Isolation.

 
 Kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt, falls sich Ihr Zustand verschlechtert.​ 

 
Information zur Selbst-Quarantäne: Begeben Sie sich in Selbst-Quarantäne und bleiben sie 10 Tage zu Hause, wenn Sie mit einer Person leben, die Symptome einer akuten Atemwegserkrankung hat oder, wenn Sie mit dieser eine intime Beziehung hatten. Dies gilt, wenn sie Kontakt hatten während die erkrankte Person Symptome hatte und/oder 24 Stunden vor Auftreten der Symptome.

 
 Weiterführende Informationen finden Sie unter:https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/so-schuetzen-wir-uns.html  

Spezielle Situation aufgrund des Coronavirus (COVID-19)

28.03.2020

Das Coronavirus breitet sich in der Schweiz stark aus. Der Bundesrat hat am Freitag (20.03.2020) die Massnahmen aufgrund der Lageentwicklung verschärft. Ziel aller dieser Massnahmen ist es, die Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung zu verlangsamen, ältere Menschen sowie andere Risikogruppen zu schützen und das Gesundheitswesen auf die dringenden, unaufschiebbaren Aufgaben auszurichten. Zu vermeiden ist, dass das Gesundheitswesen durch unnötige Arztkonsultationen und Hospitalisationen bei leichten Fällen überbeansprucht wird. Aufgrund der neuen Lage gilt ab sofort, laut Regierungsrat des Kanton Bern: Patientinnen und Patienten mit nicht unmittelbar behandlungsbedürftigen Erkrankungen werden weder in Arztpraxen noch auf Spital-Notfallstationen behandelt. Hospitalisationen von leichten Fällen sind zwingend zu vermeiden. Aufschiebbare Behandlungen in Arztpraxen müssen verschoben werden, damit Kapazitäten für die ambulante Behandlung durch Hausärztinnen und Hausärzte für COVID-Fälle frei werden. Dies heisst konkret, dass reguläre Kontrollen durch uns abgesagt werden müssen. Wenn nicht eine wirklich behandlungsbedürftige Erkrankung besteht, wird aus Kapazitätsgründen diese auf einen späteren Zeitpunkt verschoben!
 
 Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis
 
 Team Praxis Brunnenhof  

Information Ärzteteam

02.03.2020

  Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Hausarzt in Ihrer Umgebung?   Unser ...